Rezension [1/2016] Mary Janice Davidson – Weiblich, ledig, untot

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Autor: Mary Janice Davidson

Verlag: LYX

Version: ebook
Seiten: 318
Preis: 7,99

Tags: Frauen, Vampirroman, Humor

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Betsy Taylor hat eine fürchterliche Woche hinter sich — erst verliert sie ihren Job, dann kommt sie bei einem Autounfall ums Leben – und stellt schließlich fest, dass sie gar nicht wirklich tot ist! Außerdem wird sie ständig von einem unheimlichen Heißhunger auf Blut geplagt. Ihre neuen Freunde halten sie für die lange prophezeite Königin der Vampire. Betsy ist da anderer Meinung, doch die Vampire ködern sie mit einer Geheimwaffe, der sie nicht widerstehen kann: Designerschuhe. Mindestens ebenso verlockend ist der Vampir Sinclair …

 Quelle: Luebbe/ LYX

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Ich war auch der Suche nach einer leichten Lektüre wo man nicht viel nachdenken muss, die man einfach lesen kann und sich unterhalten fühlt. Tja, genau das habe ich erhalten. Das und nicht einen Mü mehr.

 

Der Hauptcharakter Betsy Tayler wird von einem Auto erfasst und kommt zu Tode. Kurz darauf wacht sie auf und findet sich in einem Sarg im Beerdigungsinstitut wieder.

Entsetzt stellt sie sogleich fest, dass sie billige ausgelatsche Treter anhat und kein Paar ihrer hochgeschätzten Designerschuhe. Ihr ist sofort klar, dass dafür nur ihr „Schwiegermonster“ für verantwortlich sein kann und macht sich auf den Weg sich ihre Schuhe wiederzuholen.

Schon bei diesem kurzen Abriss der Story merkt man eigentlich worum in diesem Buch hauptsächlich geht und was auf den ersten 20-30 Seiten noch echt unterhaltsam und lustig erschien entwickelte sich im Laufe der weiteren Seiten als einfach nur noch nervig.

Betsy ist zwar wortgewandt und keck aber irgendwann fangen ihre Sprüche an zu nerven weil sie überzogen wirken. Sie nimmt nix und niemanden ernst und hat auf alles eine dumme Antwort das nervt irgendwann wie bei einem Kind mitten in der Pubertät.

………….

 

Wirklich Tiefgang habe ich nicht erwartet, auch hat die Story wirklich eine Linie, die sich sogar bis zum Ende durchzieht, aber sie ist so dermaßen platt und lahm, dass ich das Buch zwar in Windeseile durch hatte, aber das wars auch. Habe schon jetzt ein paar Stunden später Probleme davon noch etwas zu erinnern, weil das so schnell durchs Gehirn gerauscht ist wie mans runterlesen konnte.

 ………….

Ich hatte mich enorm auf das Buch gefreut und nun bin ich froh, dass ich mit dem ersten Band durch bin und werde mir keinen zweiten mehr davon antun. 😦

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Ein Gedanke zu „Rezension [1/2016] Mary Janice Davidson – Weiblich, ledig, untot

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