#6/2018 [Rezi] Rike Stienen – Verliebt in Ibiza


 
Autor: Rike Stienen
Übersetzung:
Original Titel:
Reihe: ? unklar
Preis: 0,99
Seitenanzahl: 218 Seiten
Format: ebook
Herkunft: Amazon unlimited
Lesedauer: 18.01.2018 – 21.01.2018
Bewertung: 4 Lesezeichen
Verlag: Selbstpublisher
 
 
 
 
 

Simones Abiturgeschenk soll Erholung und Entspannung bedeuten. Genau das Gegenteil ist bei der Reise mit ihrer Mutter Thea nach Ibiza der Fall. Der Plan, Thea auf der Insel über die Agentur Travel & Date mit einem Blind Date zu beschäftigen, um eigenen Interessen nachzugehen, scheitert. Stattdessen sorgen diverse Verehrer und ein streunender Hund für ungeahnte Turbulenzen. Ob ihr gemeinsamer Urlaub doch noch ein Erfolg wird

Knallend fällt die Tür hinter Claire ins Schloss, als sie ihre Agenturräume betritt.

 

Dieses Buch habe ich zufällig auf einem anderen Blog gesehen – und da ich gerade ein Buch mit einem Hund auf dem Cover gesucht habe für eine Challenge UND zudem noch im Probemonat für Amazon unlimited bin, habe ich meine Chance ergriffen.
Ich muss gestehen, dass ich angesichts des Preises (zum aktuellen Zeitpunkt 0,99 €) nicht allzuviel von der Geschichte erwartet habe. Auch war mir die Autorin bisher völlig fremd. Na so kann man sich irren!
Aber der Reihe nach: Simone möchte mit ihrer Mutter Thea nach Ibiza fliegen um dort nach ihrem Abiturstress zu entspannen. Da aber Simones Freund Rob zufällig AUCH einen Urlaub auf Ibiza gebucht hat und den natürlich mit ihr verbringen möchte sieht sich Simone vor einem Problem.
Nicht nur, dass Thea nichts von ihrer Beziehung zu Rob ahnt, Simone kann ihr beim besten Willen nicht den Urlaub vermiesen indem sie es genau JETZT gesteht. Da kommt ihre eine Idee als sie eine Zeitungsanzeige einer neuen Singlebörse findet, die einen tollen Flirt am Urlaubsort verspricht. Was wäre denn, wenn Thea auch einen netten Mann kennenlernt, dann hätte sie genug freie Zeit um sich mit ihrem Rob zu treffen und alle wären glücklich. Dass das allerdings nicht so reibungslos klappt wie sich das vorgestellt hat, könnt ihr euch sicher denken – aber mehr möchte ich hier nicht vorweggreifen, das müsst ihr euch schon selbst “erlesen”.
Mich hat das Buch sehr gut unterhalten und obwohl die Story ab einem gewissen Punkt vorhersehbar war habe ich sie mit Spannung verfolgt und DEM Moment entgegengefiebert. Der Schreibstil ist sehr locker und leicht zu folgen. Ein paar etwas flapsige Ausdrücke fand ich unpassend, aber das ist Kritik auf hohem Niveau. Die Charaktere sind sehr authentisch – auch wenn ich Simone manchmal hätte würgen können, dafür dass sie so ein großes Geheimnis aus Rob macht, aber anders wäre ja nie diese Story zustande gekommen, schon klar.
Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung, ich gebe keine halben Lesezeichen, aber es wären 4,5 wenn ich es tun würde. Sehr unterhaltsame leichte Story zum darinversinken und träumen. Ich werde mir auf jeden Fall noch die weiteren Bücher der Autorin ansehen.

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#5/2018 [Rezi] Colleen Hoover – Nur noch ein einziges Mal

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Autor: Colleen Hoover
Übersetzung: Katarina Ganslandt
Original Titel: It ends with us
Reihe: nein
Preis: 10,99
Seitenanzahl: 384 Seiten
Format: ebook
Herkunft: onleihe Hamburg
Lesedauer: 12.01.2018 – 18.01.2018
Bewertung: 5 Lesezeichen
Verlag: dtv
 
 
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Als Lily Ryle kennenlernt, scheinen all ihre Träume wahr zu werden: eine neue Stadt, der erste Job und dann noch Ryle – überaus attraktiv, überaus wohlhabend und überaus erfolgreich. Vergessen scheint Lilys schwierige Kindheit. Vergessen auch Atlas, ihre erste Liebe, der gegenüber von Lily squattete – bis ihr Vater die beiden erwischte und Atlas von heute auf morgen verschwand. Und dann steht Atlas auf einmal vor ihr. Als Ryle von ihrer gemeinsamen Vorgeschichte erfährt, weckt dies seine Eifersucht …

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Ich sitze auf der gemauerten Brüstung einer Dachterrasse, blicke 12 Stockwerke tief auf Boston hinunter und denke an Selbstmord.
 
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Wer Colleen Hoover kennt, wird wissen, dass ihn keine seichte vor sich hin plätschernde Liebesgeschichte erwartet sondern eine tolle Story mit fantastischen Charakteren und Tiefgang die lange nachwirkt und genauso war es hier auch.
Ich habe mir 8 Seiten Notizen gemacht aber ich glaube ich könnte das ganze Buch wortwörtlich wiedergeben so sehr ist es mir hängengeblieben.
Lily ist in einem Elternhaus voller Gewalt aufgewachsen, sie musste nahezu täglich mitansehen wie ihr betrunkener Vater ihre Mutter verprügelt und gedemütigt hat. Sie hat ihre Mutter nie verstanden, die immer die Wunden versteckt hat und die Situation versucht hat abzuschwächen und ihren Vater in Schutz zu nehmen.
Als Lily selbst in eine vergleichbare Situation kommt sieht sie wie schnell man in die Opferrolle rutscht und wie schwer es ist jemandem den man liebt etwas nachzutragen.
Ich bin nun wirklich am Ende, bin komplett zerstört und habe sooo furchtbar geweint. In den 5 Tagen die ich brauchte für das Buch habe ich eine emotionale Achterbahnfahrt durchlebt. Ich habe mit Lily mitgelitten, habe mit ihr geweint und sie in den Arm genommen, ich habe geschimpft und war richtig wütend, habe verständnislos mit dem Kopf geschüttelt und vor Rührung und Freude geweint, war genauso erschrocken und entsetzt wie Lily und ich weiss nicht ob ich so mutig und stark gewesen wäre wie sie sich am Ende präsentiert hat!
Die richtigen Worte dafür zu finden – Lest bitte (UNBEDINGT am ENDE ) das Nachwort! – fällt mir sehr schwer – ich schreibe die komplette Rezi nun nochmal neu weil ich das Gefühl habe, dass meine Worte dem Inhalt nicht gerecht werden, dass ich nie transportieren kann was sie bewirkt haben, wie toll sie ausformuliert waren und was sie alles in mir bewegt haben.
Das ist mein 5tes Buch in diesem Jahr und ich bezweifle schon jetzt dass ich noch eins finde welches dieses hier vom “Jahreshighlights-Thron” schubsen kann. Ich bleibe kaputt und tief beeindruckt zurück!
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#1/2018 [Rezi] Colleen Hoover – Maybe Someday

Autor: Colleen Hoover
Übersetzung: Kattrin Stier
Original Titel: Maybe Someday
Reihe: Maybe #1

Seitenanzahl: 432 Seiten
Format: ebook
Herkunft: onleihe Hamburg

Lesedauer: 28.12.17 – 01.01.2018
Bewertung: 5 Lesezeichen

Verlag: dtv (dort nicht mehr lieferbar deshalb Link ausnahmsweise zu Amazon)

Das Letzte, was Sydney will, als sie bei dem attraktiven Gitarristen Ridge einzieht, ist, sich in ihn zu verlieben. Zu frisch ist die Wunde, die ihr Ex hinterlassen hat. Und auch Ridge hat gute Gründe, seine neue Mitbewohnerin nicht zu nah an sich ranzulassen, denn er hat seit Jahren eine feste Freundin: Maggie – hübsch, sympathisch, klug, witzig. Und dann passiert es doch. Als Sydney beginnt, Ridge beim Songschreiben zu helfen, kommen sie sich näher als erwartet. Auch wenn beide die Stopptaste drücken, bevor wirklich etwas passiert, können sie nichts gegen die immer intensivere Anziehung ausrichten, die sie zu unterdrücken versuchen – vergeblich.

“Eben habe ich ein Mädchen geschlagen, mitten ins Gesicht.”

 Das Cover ist in weiss mit fröhlichen Tönen gehalten und zeigt ein junges Mädchen (wahrscheinlich Sydney) – es passt sehr gut zu der jugendlichen Zielgruppe und dass Sydney nur durch die Buchstaben durchscheint passt perfekt zu der Story. Der Wiedererkennungswert von Colleen Hoovers Büchern ist hier auch perfekt gegeben und die Gestaltung macht Lust auf das Buch!

Sydney war mir sehr sympathisch, sie ist nicht auf den Mund gefallen und weiß sich zu wehren. Sie ist natürlich und ich konnte mich trotz großem Altersunterschied total in ihr wiederentdecken. ♥

Ridge war durch seine Entfernung und den wenigen Kontakt den die beiden anfangs hatten sehr interessant. Als er Sidney gleich am Anfang aufgenommen hat, hat er gezeigt, dass mehr in ihm steckt als man vermutet hat, doch mittendrin habe ich ihn aber manchmal wirklich verwünscht und konnte mit seinen Entscheidungen überhaupt nicht umgehen.

Maggie war mir von Anfang unsympathisch. ich weiss, dass das unfair ist, weil Maggie echt ein lieber Mensch ist, aber ich habe wirklich vom ersten Moment an im Team “Ridge – Sidney” gespielt und Maggie war einfach “im Weg” Ridge’s bedingungslose Liebe zu ihr hat es nicht gerade besser gemacht. 😉

Alle Charaktere haben sich toll entwickelt, vorallem auch Warren, der ja anfangs nur mit Bridgette rumgemacht hat und ständig Pornos geschaut hat.

Jetzt muss ich aufpassen, dass ich nicht spoiler …. also der Schreibstil ist locker und toll zu lesen. Colleen Hoover hat alles mit Liebe zum Detail beschrieben und gerade bei den Szenen zwischen Sidney und Ridge spürt man das knistern und kribbeln. Ich habe mich total in sie hineinversetzt gefühlt und gelitten, geweint, gejubelt …..Wir lesen abwechselnd aus der Sicht von Ridge und Sidney. Ich finde das macht das ganze noch spannender, weil man so jedem Charakter näher kommen kann und hautnah seine Gefühle mitbekommt.

Ich war mit dem ersten Satz in der Story drin. Bei manchen Büchern merkt man es einfach sofort, dass es passt oder eben auch nicht passt. Es gab (was ich nie gedacht hätte) tolle und unerwartete Wendungen und “Maybe Someday” ist weit mehr als ein klischeebesetzter Liebesroman mit dem Thema Dreiecksbeziehung. Ich bin durch die Seiten geflogen und habe jede davon genossen! Spannung, Emotionen und tolle Charaktere. Dies war mein erster Hoover, aber definitiv nicht der letzte 😉

toller Schreibstil, tolle Protagonisten und eine spannende und interessante Story! Ich freue mich sehr, dass ich einen Blick über meinen “Thriller-Tellerrand” gewagt habe und kann dieses Buch jedem ans Herz legen! Bedingungslose Empfehlung!

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#39/2017 [Rezi] Ava Reed – Wir fliegen, wenn wir fallen

Autor: Ava Reed
Übersetzung: –
Genre: Jugendbuch, Liebesroman
Preis: € 14,99 [D]
Einband: ebook
erschienen: 17.02.2017
Seiten: 304
Meine Wertung: 5 Huftiere
Reihe: nein
Verlag: ueberreuther
 

 

Eine Nacht unter den Sternen schlafen. Einen Spaziergang im Regenwald machen. Die Nordlichter beobachten … So beginnt eine Liste mit zehn Wünschen, die Phil nach seinem Tod hinterlässt, gewidmet seinem Enkel Noel und der siebzehnjährigen Yara. Phils letztem Willen zufolge sollen sich die beiden an seiner statt die Wünsche erfüllen. Gemeinsam. Yara und Noel, die sich vom ersten Moment an nicht ausstehen können, willigen nur Phil zuliebe ein. Doch ohne es zu wissen, begeben sich die beiden auf eine Reise, die nicht nur ihr Leben grundlegend verändern wird, sondern an deren Ende beiden klar ist: Das Glück, das Leben und die Liebe fangen gerade erst an.

Normalerweise lese ich nur Thriller wo es um Leichen, Mordermittlungen und skrupellose Killer geht. Aber irgendwie brauche ich auch mal etwas anderes, dieses Buch lief mir beim blättern auf Skoobe über die Füße und das wunderschöne Cover hat mich sofort angesprochen. Der Klappentext dann versprach eine sehr emotionale Lektüre und genau danach steht mir gerade der Sinn.
Yara ist schüchtern, zurückhaltend, bescheiden und herzensgut. Sie besucht zb regelmäßig den alten Phil im Heim und liest ihm Geschichten vor. Kennengelernt haben sich die beiden durch Zufall durch Yaras Tante die im Heim arbeitet.
Phils Enkel Noel ist der typische Teenager. rebellisch und stur. Er besucht seinen Opa Phil nur ganz selten. Er macht ihm immer noch Vorwürfe, weil seine Mutter ihn vor einigen Jahren einfach verlassen hat.
Ihr seht schon, dass Yara und Noel unterschiedlicher nicht sein könnten. Trotz dieser abgenutzten Grundidee hat sich die Story fantastisch entwickelt.
Phil stirbt ganz plötzlich und hinterlässt den beiden (die sich absolut nicht ausstehen können) einen Brief. Dort bittet er sie, auf eine große Reise zu gehen und Phils letzte große Wünsche gemeinsam zu erfüllen und zu erleben.
Für beide ist das zuerst ein unzumutbarer Zustand, aber da beide Phil sehr geliebt haben willigen sie ein und treten miesmutig nach einiger Planung die Reise an. Während Yara für Noel zu Anfang immer noch “das Lesemädchen” war welches er immer aufgezogen und geärgert hat, entwickelt sich zwischen den beiden ganz langsam eine zarte Bindung……
Also vorab, die Story war keineswegs kindisch oder naiv für mich – was ja öfters bei Jugendbüchern so ist, gerade lege ich wieder eins weg weil mir die Charaktere viel zu naiv sind. Im Gegenteil Ava Reed hat wirklich tolle Charaktere geschaffen. Die Entwicklung die beide von Kapitel zu Kapitel durchgemacht haben war wirklich toll zu verfolgen. Vorallem Noel zeigt, dass weit aus mehr in ihm steckt als er zuerst zeigen wollte. Ich habe ihn richtig lieb gewonnen.
Ich habe mitgefiebert und mitgelitten und am Ende Rotz und Wasser geheult. Das wusste ich aber schon vom Klappentext, dass ich hier sehr emotional reagieren werde, das ist okay und manchmal braucht man das auch einfach. Eine Story, die einfach nur schön ist zu lesen wo man nicht möchte dass sie endet. Ich würde an dieser Stelle ja zu gern wissen, ob die Autoren bei ihren Büchern auch weinen wenn bestimmte Dinge passieren, immerhin haben sie ihren Protagonisten ja Leben eingehaucht und da müssten sie doch eigentlich doppelt und dreifach leiden wenn etwas passiert.
 

Von mir gibt es eine ganz klare Empfehlung! Ohne wenn und aber! Tolle Story die man einfach mögen muss, sympathische Charaktere und soooo viel Emotionen *hachmach* lest es! (wenn ich als ThrillerFan das sage heisst das was ;-))

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#9/ 2017 [Rezi] Mariella Heyd – Touch of Flames

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Autor: Mariella Heyd
Übersetzung:keine
Genre: Fantasy, Liebesroman, Jugendbuch
Preis: € 3,99 [D]
Einband: ebook
erschienen: 01.Mai 2017
Seitenanzahl: 240
Meine Wertung: 5,0 Huftiere
Reihe: nein
Verlag: Forever by Ullstein Leseprobe: klick

Als würde es nicht schon reichen, dass ihre Familie aus Boston in eine Geistervilla mitten im Nirgendwo zieht, weiß bald auch jeder, dass Gwens Vater als Dämonologe arbeitet. Ihr Ruf an der neuen Schule ist ruiniert. Ohne ihren einzigen Freund Harry würde sie sicher verzweifeln – und dann ist da auch noch dieser Außenseiter, der von allen „Feuerteufel“ genannt wird und der ihr einfach nicht aus dem Kopf gehen will. Sebastian ist gutaussehend und gibt sich gar nicht erst Mühe, seine dunkle Vergangenheit zu verbergen. Es scheint, als spiele Gwen sprichwörtlich mit dem Feuer…

Zuallererst ist mir das wunderschöne Cover ins Auge gesprungen – wirklich ein Augenschmaus. Man sieht ein Pärchen in mitten von Flammen, die sich vertäumt in die Augen schauen und alles um sich herum vergessen zu scheinen. Und genau das habe ich auch bekommen bzw. noch viel mehr! ich freue mich immer, wenn das Cover und die Kurzbeschreibung etwas versprechen, was der Plot dann auch halten kann. (ist leider bei weitem nicht immer so – aber das kennt ihr ja sicher selbst) bei diesem Buch werdet ihr nicht enttäuscht werden! Aber schön der Reihe nach:


Die 18 jährige Gwen und ihr 12 jähriger Bruder Wilson müssen wieder einmal ihre Sachen packen und umziehen. Ihr Vater ist ein sogenannter Dämonologe und befasst sich mit paranormalen Geschehen. Diesmal soll es in eine alte Villa am Waldrand gehen die von 2 Geistern heimgesucht werden soll.


Als Gwen in der neuen Stadt und vorallem neuen Schule ankommt ist sie die totale Aussenseiterin, zu allem Unglück ist ihre Mutter auch noch die neue Schulpsychologin, was es ihr nicht gerade leichter macht von den anderen akzeptiert zu werden. Während ihr kleiner Bruder in dem gleichaltrigen Alin schnell einen Freund gefunden hat, tut sich Gwen sehr schwer Kontakte zu knüpfen, einzig Harry geht auf sie zu und freundet sich mit ihr an.


Als plötzlich Sebastian – genannt der Feuerteufel – wieder zurück in die Klasse kommt verändert sich alles. Harry wird eifersüchtig und entfernt sich immer mehr von Gwen, und Gwen interessiert sich auf einmal für den “Bad-Boy” der kein Hehl daraus macht, dass er eine Fußfessel hat. Gwen erfährt, dass er den Spitznamen bekommen hat, weil er seinen Hof in Brand gesetzt haben soll. Sie merkt schnell, dass Sebastian nicht dass ist, was sein Ruf über ihn verrät. Er hat eine dunkle Vergangenheit und die Lösung dazu liegt in Gwens Villa…..


Mir hat das Buch wirklich sehr viel Spaß gemacht, ich kannte die Autorin vorher noch nicht, habe mir aber sofort ihre anderen Bücher auf der Wunschliste gespeichert! (das soll was heissen ;-))


Sie hat tolle Charaktere geschaffen, und eine tolle Story die zusammen perfekt harmonieren. Es gab keine langweilige klischeehafte Liebesgeschichte, sondern drumherum waren immer wieder kleine spannende Szenen die die Geschichte abgerundet haben.


Die Charaktere waren sehr unterschiedlich und vielschichtig und durch die Bank weg sympathisch und authentisch. (naja Archie ist hier eine Ausnahme aber das gehört ja zur Story ;-))

Tja was soll ich sagen, ich habe keinen Kritikpunkt und daher muss ich 5 Huftiere geben. Ein rundum gelungenes Buch, welches ich ohne Vorbehalte weiterempfehlen kann!

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Ich bedanke mich recht herzlich bei Netgalley und beim Forever by Ullstein Verlag  für das digitale Rezensionsexemplar.
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#8/2013 [Rezi] Eileen Cook – Lost on Nairne Island

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Autor: Eileen Cook
Übersetzung: Bettina Spangler
Original Titel: Lost on Nairne Island
Reihe: nein
Preis: 9,99 für das Ebook
Seitenanzahl: 299 Seiten
Format: Hardcover
Herkunft: Bücherhalle Hamburg
Lesedauer: 2013
Bewertung: 3 Lesezeichen
Verlag: ueberreuther
 
 
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Isobel steht kurz vor ihrem letzten Highschool-Jahr. Da passt es ihr ganz und gar nicht, dass sie auf eine kleine Insel vor der Küste Kanadas ziehen soll – auf das Anwesen des aalglatten Dick, dem neuen Mann ihrer Mutter. Der einzige Lichtblick ist Dicks gutaussehender Sohn Nathaniel, doch dieser zeigt Isobel nur die kalte Schulter.
Isobels Albträume werden wahr, als die Schule beginnt: Ihre Mitschüler sind überzeugt, dass auf Dicks Anwesen einiges nicht mit rechten Dingen zugeht. Hatte Dick sogar beim Unfall seiner verstorbenen Frau und Tochter die Finger im Spiel?

 
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dieses Büchlein (hatte ja nur knapp 300 Seiten) habe ich zufällig in meiner Stamm Onleihe gefunden und da mich das Cover ansprach habe ich es mitgenommen – hatte jetzt nicht so besonders hohe Erwartungen, da ich bisher keine Rezis dazu auf andren Blogs gesehen hatte. Tjaaaa da entgeht den andren Bloggern aber ordentlich was. 🙂 das war eine tolle Story, die richtig Spaß gemacht hat zu lesen.
Isobel ist ziemlich unglücklich darüber, dass sie mit ihrer Mutter zu ihrem Stiefvater auf sein Anwesen in eine andre Stadt ziehen soll. Es ist ihr Abschlussjahr und sie kann sich wirklich besseres vorstellen, zumal sie Richard (den neuen Mann ihrer Mutter) überhaupt nicht leiden kann. Richard ist Witwer, weil seine Frau und Tochter tödlich verunglückt sind.
Dass ihre Mutter Richard schon nach nur 3 Monaten geheiratet hat macht die Sache nicht unbedingt leichter. In dem Anwesen angekommen trifft sie auf den verschrobenen Nathaniel – Dicks Sohn aus erster Ehe und ihren neuen Stiefbruder. Er sieht zwar einfach umwerfend aus, aber seine Unfreundlichkeit Isobel gegenüber lässt eine Annäherung überhaupt nicht zu.
Isobel sucht sich als ihr neues Zimmer ausgerechnet DAS Zimmer aus, das die verstorbene Tochter von Richard vorher bewohnt hat. Als sie eines Abends den Raum zu zeichnen beginnt, erscheint ihr auf einmal der Geist des verstorbenen Mädchens – sie schreit jäh auf und trommelt damit die ganze Familie zusammen. Als alle um ihr Bett versammelt dastehen, erblickt sie auf einmal ihre Zeichnung und sieht, dass dort das Zimmer zu sehen ist, wie es zu Lebzeiten des Mädchens aussah…..
Eine sehr gruselige Story, die echt Spaß gemacht hat zu lesen. Es war an vielen Stellen echt ironisch und lustig, dass ich laut losprusten musste. Isobel ist so der Typ Mädchen, der man selbst gerne wäre. Okay bei mir isses schon etwas her, aber so wäre ich gern gewesen. Mutig, neugierig, einen schnieken Stiefbruder… hach ja.
Das Ende kam meiner Meinung nach etwas plötzlich, fast so als hätte die Autorin auf den Kalender gelinst und gedacht: “Oh mist ich muss das Manuskript morgen abgeben… nun aber hopp hopp” – da hätte man finde ich etwas mehr draus machen können oder etwas ausführlicher auf den letzten 5% passiert irgendwie alles aufeinmal – hätte mir da noch 30 Seiten mehr gewünscht. Deshalb gedanklich ein halber Stern Abzug.
 
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